2014. február 20., csütörtök

2014. woche 5.

Die Krankheiten vermeiden unsere Hunde auch nicht. 5. Woche.

Es ist nie einfach, wenn wir eine Schlacht verloren. Aber es ist immer schmerzhaft, als wir von so einer Schlacht herauskommen, was wir auch gewinnen könnten. Wenn der vorherige Besitzer sorfältig gewäsen wäre…Könnte der Hund nie reinzukommen. BIRDIE ist gestorben. Kurz gesagt, soviel was wir vorher sagen können. Hinter unsere Schmerzen und Bitterkeit siehe man das Gehühl der Wut, des Unverständnis, des Unvermögens. Birdie war lange Zeit krank. Anfangs leidete sie nicht, hatte nur einen Schnupfen. Sie fühlte sich unwohl. Wir glaubten, es ist etwas einfaches, davon kann sie schnell herauskommen. Es gescah aber anderswie. Die Krankheit verbrauchte den Hund. Sie bekam täglich Infusionen. An der Ende schloß sich das Tor. Ihr abgekämpfter Körper gab es auf. Ihre Provisonische tat alles Mögliches für Birdie, aber es war nichts weiter. Mehr könnte man nicht tun. Wir beleiden sie sehr-sehr, daß es so geschehen ist. Von dem glücklichen Leben geriet ihr nur so wenig. Wir möchten uns an ihres liebes, freundliches Gesicht erinnern. Mit einer 3-Fach Impfung könnte ihr Herrchen vielleicht sie retten. Unser Verein gibt bei der amfrustrierendsten Diagnose nicht auf. Wir kämpfen bis zu dem letzten Moment. Viele Erfolgsgeschichten befestigen uns, daß es einen Sinn hat. Inzwischen sind Lagen, wo unsere Begeisterung ungenügend ist. Dieser Fall war so eine Situation.

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Als wir Birdie’s leblosen Körper, am Hitersitz im Auto trugen, am Straßenrand bat ein vernachlässigter Hund um Hilfe. Der Provisorische dachte an den Gefahren der eventuellen Infektionen nach. Er nahm den winzigen Anhalter an den Beifahrersitz. Dann ruf er die Familie an, die Birdie adoptieren wollten. So ASTRO-BISTRO, der Terriermix ging zu dieser Familie. Wenn der originale Besitzer nicht zum Vorschein kommt, adoptieren sie ihn.

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Leider haben wir noch einen Kranken, FÜLEP. Er ist schon bei Herrchen. Aber wegen seiner harten Lüngenentzündung wollte sein Tierarzt schon verschlafen. Er fuhr nach Budapest zurück und wird in einem Tierklinik behandelt. Leider hat er tägliche Fieberparoxysmen. In seiner Lunge gibt es sehr wenig Platz für Atmen. Er nimmt ernsthafte Medikamente an. Ihre Zustand gibt keinen Grund zur Hoffnung. Aber er kämpft. So können wir auch nicht anders tun. Wir bitten jeder, drücke die Daumen, Fülep braucht es sehr!
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Unsere Gruppe hat einen neuen Hund auch. Die liebe ungarische Vizslahündin FÜY ist angekommen. Vorlaufig lebt sie bei dem Chef unseres deutschen Partnervereins, in Ungarn. Füy ist sehr glücklich, denn sie wartet auf das Traumherrchen bei einem routinierten Provisorischen.

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Der Besitzer hielt GARAMOND, unter unbeschreiblich schlechten Umständen, in einem engen Zwinger eingesperrt. Wegen der ungültigen Haltung sieht man es an dem jungen Vizsla. Die Beine sind gekrümmt, die Gelenke locker. Garamond bekommt jetzt Vitamine mit sehr gutem Prämiumfutter. Hoffentlich bleibt keinerlei fortdauernde Schädigung, daß sein Leben so schrecklich anfang!

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Auch von schlechten Umständen kamen zu uns: OKRA, die deutsche Vizslahündin und MÁNGOLD der Pulimischling Rüde. Sie lebten bisher in einem Zwinger, neben minimaler Zuwendung. Okra mußte sofort operiert werden. Der Ultrastrahl zeigte gestorbene Welpen in ihrem Bauch.

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MÁNGOLD ist noch bei Quarantene. Nach 2 Woche kam zu uns nach Tárnok, in die Zwingerreihe, als „Partnerhund der Vizslas”. Bisher wir ihr keinen verpflichteten Notbehelfer finden. Laut der Philosophie unseres Vereines: Wenn eine Rassenrettner-Gruppe von uns von solcher Lage, Situation einen Hund rettet, wo ein anderer Tier in Not ist, läßt ihn/sie auch nicht hinter. Sie werden auch unsere Schützlinge, als „Partnerhund”.

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Vom Tierheim in Üröm kam zu unsere Kennelreihe KAJA. Der ungarische Vizslamix Rüde mit den ausdrücklichen Augen war in den ersten Tagen sehr betreten. Aber er ist schon sehr schön ausgefaltet und wartet auf seine Besucher.

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Die Runde bei dem Tierarzt könnten auch nicht ausfallen. 2 Hunde wurden kastriert. Beide haben nach der komplikationslosen Operation schön aufgewachst. KERES uns SHONILA bereitstehen zum Umzug zu den neuen Besitzer.

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ZSÜL besuchte den Augenheilkunde. Er ist sehr schieläugig und öfters fühlt er die Dinge nicht rechtzeitig. Es könnte noch Probleme verursachen. Bisher fanden die Tierärzte keine chronischen Veränderungen. Die Augenbehandlung begann. Es ist unglaublich, daß wir für so einen besonderen, schienäugenlichen Vizsla keinen Zeitwilligen fanden. Er ist sehr süß und schwer ist für diesen Blick widerstehen.
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Beim Umzug hielten die Besitzer den Vizslamix Rüde JIMBO hinter. Er wurde jetzt kastriert. Im Sprechzimmer benahm er sich, als ein Musterhund. Man kann kein Schlechtes über Jimbo sagen. Er ist sehr ausgeglichen, neugierig, unschmiereig, aufgeschlossen. Nach der Kastration verbringte er noch einen Tag im Zwinger, dann könnte zu PS umziehen.
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Aus der Vizslagruppe bekamen neue Herrchen 2 Hunde in dieser Woche. TRAKK, der süße, zurückhaltende ungarische Vizslarüde heilte aus der Allergie (die die Flöhe verursachten) schön aus. Auf den Rücken wuchste der Fell schön zurück. Wir vermuteten, daß so ein lieber, freundlicher, aufgeschlossener Hund nicht lange auf die große Liebe wartet.

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Die ungarische Vizslamischung Hündin, BÖBEBABA bekam auch ein neues Herrchen. Die Welpe wurde in einem Wald gefundet. So kam sie zu uns. Eine österreichische Familie holte den Winzling ab. Sie arbeiten als Hundetrainer. Sie haben nicht so lange zwei ihrer alten Hunden verloren. Eine riesige Lücke blieb nur hinterher. Die Welpe soll die einfüllen. Nach den ersten Nachrichte ist Böbebaba ist mehr als ein Hausliebchen. Sie hat ein sehr guten Kopf, lernt schnell, ihre Persönlichkeit ist bezaubernd. Sie hat gute Chanche, später, neben den neuen Herrchen in die Trainerarbeit einzustimmen.
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Zur Dackelrettung kam kein neuer Hund. Aber wir haben keinen freien Platz mehr. Den eingesammleten neuen können wir nirgendwohin dichtgedrängen. Die unsere Hilfe brauchen, stehen an der Warteliste. Sofort, als unsere Zahl mindert, beginnen wir sie übernehmen und retten.
Natürlich langweilten wir uns gar nicht. Wir hatten alle Hände voll zu tun. Wir organisierten die Angelegenheiten unseren Hunde, die Kastration. Aus der Zwingerreihe gelang es uns für 2 Hunde Zeitwilligen finden.
KÉZI, die drathaarige, Kaninchendackel Hündin wurde kastriert. Dann sie empfing Besucher. Wir hoffen, sie wird ihr Leben als ein Hund mit Herrchen weiterführen.
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Der „Falschdackel” LUCY EWING wurde auch kastriert. Er wäre ein perfekter Traumhund für einen Besitzer, wer noch nie einen Hund hatte. Er hat nie, was man nicht möge. Er ist ein wenig größer, hat längere Beine. Er könnte sogar Treppen fahren. Lucy verbrachte noch einige Tage im kalten Zwinger und an der Wochenende zog zu Zeitwilligen.
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GIDA, die junge, langhaarige, schwarze Dackelmix Hündin wurde auch kastriert. Sie verbrachte auch einige Tage im kalten Zwinger und an der Wochenende zog zu Zeitwilligen. Neben einem ungarischen Vizsla führt sie die Sozialization. Enttausenderweise gelehnt sie zu den veränderten Situationen und Erwartungen. Sie wartet auch auf das endgültige Herrchen. Bisher braucht sie noch Tausend Dinge über das Wohnungsleben erlernen.
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CSÓK wollte der Besitzer wegen Umzug töten lassen. Die Dackemischling wurde kastriert. Es war banglich, daß sie geschlechtsreif wird. Wir fanden leider keinen Zeitwilligen, so gesegnet sie in der Zwingerreihe. Csók ist eine scheue aber sehr liebe Hündin. Bei einer toleranten Familie finde sie sicher ihre Glücklichkeit. Bis die Traumfamilie nicht ankommt, werden wir uns sehr an einen Provisorischen auch freuen.
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ARNOLD, der schwarz-braune kurzhaarige Dackelrüde fand ein neues Herrchen in Südungarn. Das trübe Wetter machte alles gegen die Fahrt. Aber unser routinvoller Fahrer Balázs erreichte mit dem Kerl die neue Zuhause in der besten Ordnung.
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Es ist gar nicht zu stauen, daß OLLÓ, das besondere drathaarige Dackelbaby sehr viele Kandidate hatte. An der Wochenende zog sie zum Herrchen. Die sie weiter impfen lassen und vor 12 Monaten kastrieren lassen. Wir werden es kontrollieren.
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Unsere Basisgruppe ist sehr aktiv. Aber die Bedingungen des Betriebes stehen nicht zur Verfügung. Leider haben unsere Hunde eine längere Pflegezeit. Die tierärztliche Kosten sind hoch. Die Spendelust ist niedrig. Es hilft uns nicht lange. Die wir schon pflegen, mangeln nicht.
MIMÓZA lebt schon lange bei uns. In den vergangenen Zeitperioden machte sie einen sichtbaren Entwicklungssprung. Sie spaziert schön brav an der Leine. Sie braucht schon die Nähe der Menschen. Aber die Ende ist noch weit. Alle Tritte muß sie aus der Kennelreihe antun. Eine endgültige, geduldsame Familie hilfe ihr viel mehr. An die Backe wuchste ein kleinere „Kugel”. Bisher wurde sie vergrößt. Wir planten ihr eine Operation. Der Tumor wurde entfernt. Sie nahm die Hinderungen sehr gut. Wir warten auf die Ergebnisse der Gewebelehre.
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ODETT hat einen regelmäßigen Durchfall. Sie ist noch nicht ganz gesund. Sie wurde kastriert, bevor sie brünsten anfangt. Sie lebt derzeitig neben zwei geschlechtsreifen Rüde. Die Operation verging problemlos. Odett wachte blitzschnell auf.
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MÁS wurde auch kastriert. Unglaublich, daß der Besitzer den Hund in Illatos út nicht suchte. Jemals kümmerten sie sich sicherlich um Más. Sie war teilweise kastriert. Die Ovarien wurden früher entfernt. Jetzt die Gebärmutter ist auch weg. Sie ist prkatisch abmarschbereit. Es ist gut, wenn alles wahr ist, bald zieht sie sich nach Deutschland.
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LULÁP, die lhasa apso Mischling aus der Illatos út hat seinen Fell verloren. Das große Anhängsel war rettungslos. Sie wurde auch kastriert. Die Operation war problemvoll. Sie hatte Schwierigkeiten mit den Atmen. Danke das professionalen Team von Kleintierklinik Pozsonyi, es gelang sie aufzuwachen. Bisher ist alles in der Ordnung. Nach einem fachkündigen Kosmetik und Herzultrastrahl können die Privisorischen Luláp adoptieren.
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Nach der Operationen haben wir alle Hunde rausgetan. Wir wollten mal schon nach Hause fahren. Aber am Tárnoker Friedhof sammelten wir noch einen 3 j. roten Pekinesen Rüde zusammen. Seitdem heißt er MANÉZS. Bis 14 Tage sucht er seinen Besitzer. Er hat kein Chip. Ein Impfungsbuch und Fotos brauchen wir zu der Beweisung. Manézs wartet bei Provisorischen. Er lehnt an dem neuen, bequemenen Leben schnell.
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Für einen Tag hatten wir einen jungen rottweiler Rüde auch. Er bat um Einlass in die Zwingerreihe. In kurzer Zeit kam der Besitzer. So machte er nur einen Kurzbesuch bei uns.
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Wir begannen in dieser Woche unsere Zwingerhund gegen Kennelhusten impfen. Auch Eure Hilfe gab uns diese Möglichkeit. Wenn alle draussen lebende Hunde geimpft werden, können wir hinkünftig diese scheinbar harmlose, aber die deutschen Dogge und die ungarischen Vizslas (wegen Empfindlichkeit) besonders betroffende Krankheit vermeiden. Danke Euch!

Die Führung brauchte an der Wochenende einen halben Tag für die Abräumen. Von unserem deutschen Partnerverein bekamen wir vorher etliche Paletten Spende. Die sollten wir jetzt verteilen. Wir gründeten Gruppen für die verschiedenen Hundefutter. Aus der Kategorien können wir uns besser zurechtfinden. Diese können leicher und einfacher in die Zwingerreihe Tárnok und zu den zeitwilligen Provisorischen transportiert werden. Die Klamotten wählten wir aus. Die kleineren können wir leider nicht verbrauchen. Aber die Decke, Bettwäsche sind immer gute Stoffe. Die Kinderspielzeuge offerieren wir in die arme Umgebung von Ózd. Die lokalen Tierschützer funktionieren dort ein Kinderhilfe-Program. Nichts geht in den Verlust! Aber sehr viel Zeit brauchten wir, alles schön systematizieren. Unsere Führungsmitglieder versichern die sichere Lagerung der Spenden. Vielen Dank! Wir können ja ihre Lebensräume für diese Dinge vorübergehend benutzen.
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2014. február 18., kedd

2014. 4 woche


2014. 4. Woche beim Futrinka’s Leben

Irgendwie endete die Neujahr-Glüchlichkeit für diese Woche. Als sitze ein Fluch an uns. Diese Woche verging traurig, bekämpft, verständnislos. Wegen dem milden Wetter tauchten die Zwecke auf. In der Kennelreihe hatten die Hunde Zwingerhusten. Jetzt stehen wir vor neuen Herausforderungen. Daneben beginnen wir unsere Verluste aufzuarbeiten.


Harte Tage stehen hinter uns. VALERIE, die nette Deutsche Dog gegen allen Behandlungen hat’s aufgegeben. Ihr Immunsystem war viel zu schwach. Wir probierten alles aus. Wir versagten schon wieder gegen der Lüngenentzündung. Sie läuft schon in den ewigen Jägerwiesen. Wir werden dich nie vergessen Valerie!

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Für diese Woche haben wir eine Kommende, T. SUNNY. Wegen Umzug kam die junge Doghündin zu uns. Sie ist sehr mager, angstvoll, aber sie bildet schnell Freundschafte. Von Null begannen wir ihr Impfungsprogram. Es ist noch Zeit, bis sie völlig geschützt wird. Sie lebt derzeitig bei Zeitwilligen.
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NEFI am letzten Tag empfing Besucher in Tárnok. Als Provisorischen halfen sie schon vorher öfters für unseren Verein. Einige Woche weilte auch Galina bei der Familie. Die liebe, lustige Nefi verliebten sie schon am ersten Minuten. So könnte sie in die warme Wohnung umziehen. Nach den ersten Nachrichten, muß sie noch viel über das Großstadtsleben erlernen. Hoffentlich nimmt sie leicht die Hindernisse. Vielen Dank für Szonja für die Beihilfe und für die Familie von Dominika, für die Mithilfe.
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Diese Woche verging für den ungarischen Vizslaretter im Tierklinik. RÁDLI-MORZSI hatte ein unversorgtes, ausgebrochenes Bein. Danke für das Arztteam, wurde das Bein vor Amputation gerettet. Der Vizslaknabe könnte das Klinik verlassen und zu einem super Notbehelfer einziehen. Sehr viele Hunde erkranten sich in dieser Woche. Bei dem milden Wetter wüten die Viren und Bakterien, und dessen verschiedenen Mutationen. MELZA, FRUZSI, BIRDIE begann heftig husten. FRUZSI hat eine mitgeborene Luftröhre-Striktur, was die Lage beschwert. Zum Glück war sie mit Melza für 1-2 Tage matt. Jetzt verstehen sie nicht, warum müssen sie die Fuschelei im Garten auslassen.

BIRDIE ist leider Schwerkrank. Sie kam fast aus der Straße zu uns. Nachdem sie verkrankte und weil sie sehr empfindlich ist, die Medikamente gegen Lüngenentzündung haben ihren Organismus schwer belastet. Ihre Leber beschwerte es. Ihre Zustand ist kritisch. Ihre Pflegemutter Juli, tut für die Heiliung alles mögliches. Sie ist Tags und Nachts bereit, wenn mit dem Hund zum Tierarzt gehen muß. Am wichtigste ist jetzt, Birdie lebt in Liebe, Warme, bei einer Familie. Wir geben nicht auf und hoffen, Birdie denkt auch so. Neben der seelischen Last sollen wir die finanzielle auch tragen. Wir bitte jeder, wer hilfen kann, mit dem Preis eines Tafels Schokolade, denke an uns und an Birdie. 
Die Spenden können wir an dem Konto von Futrinka Egyesület bei K&H Bank Nr. 10404089-49575251-57561000 empfangen. Bitte schreibt in die Meldung: „Birdie”.  Danke Euch!

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Die schlechteste Nachricht für diese Woche, gegen der Hundestaupe haben wir wieder eine Schlacht verloren. Die Besitzer von dem deutschen Vizsla ZIZU zogen nach Ausland. Sie haben den Hund ohne Impfungen in eines Schindlerdepot abgegeben.  Wir trauten, sein Organismus wird genug stark. Aber laut des originelles Impfungbuches wurde es klar, daß er gar keinen Schutz gegen den tödlichen Infektionen hat. So gaben wir die allerletzte Chance, irgendwie überleben. Die Besitzer waren viel zu leichtfertig und hätten Verantwortung. Die ausländische Arbeit fiel ins Wasser, der Besitzer heimkehrte. Er war entgeistert, daß die Notbehelfer sich von dem Hund schneideten, doch dazu in dieser Weise. Es kostete das Leben des Hundes. Nur eine eingegebene 3-Fach Impfung, während sein 5 Jahren, hätte die Überlebenschanche in großem Ausmaß vermehren können. Und wir hinterließen kein Stück von unserem Herz im Tierklinik. Aber es soll die letzte Hinsicht sein. Gott mit dir, lieber Zizu. Wir vermeiden sehr, daß es nicht gelungen ist. Aber wir versprechen, wir werden für deine andere Schicksalsgenossen weiterhin kämpfen und die winzige Chanche geben, was wir  ohne Nachdenken auch dir gaben.

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TANTE SACI, die 11 j. Sportlady hatte eine Überraschung für uns. Sie trunk und lululmachte sehr viel, gab alles aus. So mußte sie ins Tierklinik. Zum Glück, ist sie wieder froh und lebhaft. Die Aufsuchungen gehen weiter. Wir glauben, daß sie in besserer Form ist, als viele Jüngeren. Sie ist einfach adorabel.
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Wir haben auch bessere Nachrichte. Mehrere Schützlinge verließen glücklicherweise die Zwingerreihe. Sie leben bei Provisorischen weiter, suchen den neuen Besitzer und machen sich bereit für das Leben neben einem Herrchen. PATENT und BERTALAN sind bei Zeitweiligen mit Option. Wir hoffen, sie passen sich leicht ein und nach der Kastration müssen sie nicht umziehen. Bisher hörten nur sehr gute Berichte von den Kerlen.
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Glückhaft war unter den Mädchen SOOKIE. Sie wurde kastriert und gesundet bei Provisorischen. Sie hat 2 Vizslafreunde und ein Zubrot bei Vizsla-Geschäft „Vizslabolt”.
https://www.facebook.com/Vizslabolt?ref=ts&fref=ts

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FORRÁS wurde auch kastriert. Sie verbringt diese kalten Tage bei Zeitweiligen. Das weiche Vizslamädchen benehmt sich sehr gewandt in der Wohnung. Wir freuen uns sehr darauf.
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JOHNNY wurde von einem Fußgänger bei der Metrohaltestelle eines kalten morgens gefundet. Der herzkranke, alte Vizsla frierte schon sehr.  Zum Glück, konnte man neben dem verwirrten Hund ohne Hilfe nicht weiterspazieren. Die Herrchen haben schon morgens früh, als der Vizsla verschwand inseriert. So könnten die Fäden schnell aneinander reichen. Sie rennten sofort, ihn abzuholen.
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Ein SOS Ankommener war auch JIMBO, der süße Vizslamix. Nach nem Umzug blieb er mit dem Haus allein. Die Nachbarn bemerkten den Hund und wollten ihn vergiften. Wir könnten keinen „Nein” sagen. So kam Jimbo nach Tárnok an und geriet in die Sicherheit.
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Die Basisgruppe kann keinen neuen Hund empfangen. Die Kosten der Rettung, Beherberung, lange Haltung, Befütterung steht nicht zur Verfügung. Es wäre unverantwortlich, neue Projekte machen. Alle Hunde Pflegen, Füttern, brauchen wir Unterstützer. 
Auch mit geringen Summen könnt Ihr unsere Rettungsarbeiten regelmäßig unterstützen. Die spenden erwarten wir unter der Futrinka Egyesület., K&H Bank, Kontonummer: 10404089-49575251-57561000. Betriff: ALAP/ BASIS. Danke Euch!

2 Hunde zogen zu Zeitwilligen. DÁSA verließ die Zwingerreihe. Die alte Dame brauchte schon sehr ein Leben in der warmen, ruhigen Wohnung. Sie frierte sich sogar im Mantel. Glücklicherweise, hat sie keine Kümmer mehr zu haben. Die allerroutinirsten Provisorischen pflegen sie. Dása ist sehr alt, hört nicht, sieht kaum etwas. Die Muskeln sind praktisch abgestorben. Sie lag total in sich, vergrält in einem kalten Zwinger der Illatos út. Sie ist schon sehr schön geöffnet. Sie glaubt wieder im Leben, in den Schönheiten des alten Alters und dessen Abenteuer.


TÜTÜ kam auch aus der Illatos út. Sie war in einer provinziallen Hundepension. So könnten wir keine tägliche Nachrichten bieten. Sie hatte keine Chanche, daß ein Mithilfer sie Spazieren bringt und verliebt. Sie war ja in der besten Platz, in der Warme, aber wir sollten eine andere Möglichkeit suchen. An der Wochenende zog Tütü zu Provisorischen, zu einem ungarischen Vizsla. Sie erlernt die Grundkenntnisse des Stadtslebens, die Benehmung der Wohnung, die Sauberkeit. Wir möchtem glauben, irgendwo ist ein Herrchen, wer sich nach einem solchen singenden Hund sehnt.
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ODETT, das junge deutsche Schäferhündin empfing Besucher. Leise können wir sagen, sie hat Kandidate. Es ist ja besorgniserregend, daß sie weiterhin appetitlos. Sie hat ein mystisches Problem mit Durchfall. Die Kosten von Blutnahme, Ultrastrahl, verschiedene Medikamente, Untersuchungen überstiegen schon 100.000 Ft.  Wir wissen nicht, was das Übel verursacht. An der Wochenende besuchte Odett ein spezielles Heilzentrum www.vitahelp.hu. Eine Messung zeigte Nerven- und Seelischen Probleme. Wir bemühen uns mit Odett anderswie obligen. Sie bekam von Vitahelp empfehlte Heilmittel. Und wir hoffen, die Veranderung kommt schnell.
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Unsere Dackelsützlinge haben auch Besucher, Kandidate. Wir hoffen, nächste Woche können wir über neue Besitzer benachrichten. In dieser Woche ging von Zeitwilligen zu einer lieben Zuhause der schwarz-tiger, kurzhaariger Zwergdackel Rüde KOLBITACSI. Als er ankam, beoberte sofort die Sofa. So zeigte er den anderen Hundefreunden, wie ein toller Typ zwischen ihr ankam.
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Vom Besitzer haben wir den Dackel LABANC zurückgenommen. Aus der Zwingerreihe zog er zu Provisorischen, bis der Wahre kommt. So braucht er keine kalte Nächte mehr draussen verbringen. Er ist sehr dankbar für die Änderungen. Er war jemals ein Wohnungshund.
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Der Besitzer gab uns LENOR, den 7 j. drathaarigen Dackelrüde ab. Er zog zu Zeitwilligen. An der Benehmung des Hundes sieht man leider, daß die Besitzer sich unpassend um dem Hund kümmerten. Er ist argwöhnisch. Bei den routinvollen Notbehelfer gelingt es ihm hoffentlich ausfalten, den Platz der Welt hinnehmen. Er such, wie die anderen Schützlingen ein liebes Herrchen.
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2014. február 11., kedd

2014. 6. hét

Mi történt a Futrinka Egyesületnél a 6. héten?

Mindig összeszorul a szívünk, amikor egy-egy régebben örökbeadott védencünkről úgy dönt a gazda, hogy újra a gondozásunkba adja, mert valami miatt már nem tud róla gondoskodni tovább. Most egy sokat látott, sokszor eldobott kutyánkról kaptunk újra ilyen hírt... Mokka, a 2006-ban a paksi menhelyről még kölyökként mentett keverék kanunk újra gazdát keres, mi pedig azt az ideiglenes befogadó családot, akik átmenetileg, gazdára találásáig a gondját viselnék. 


hét a parazitamentesítésekről szólt az alap csoportunknál, az ideiglenes befogadóknál lakó védenceink egy része személyesen kaphatta meg a bolha és kullancs elleni spot-ont, illetve a féreghajtót is. 

Emellett Fenta, a hosszú szőrű cicalány átesett az ivartalanításon. Nála, bár úgy volt, hogy már gazdijelöltes, sajnos újra keresnünk kell az örökbefogadó családját, mert a korábbi jelöltek lemondták. Ki szeretne egy ilyen csodálatos és különleges cicalányt?

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A héten egy régebb óta gazdára váró cicánk viszont gazdára talált. Zlit a kennelsorunk közelében súlyos sérülésekkel talált cicalány iránt nem igazán volt korábban érdeklődés, hiába tettek meg mindent ideiglenes befogadói, hogy az utcai harcosból egy hófehér, pihe-puha hercegnő váljon. Most viszont egy elkötelezett, osztrák család jelentkezett, így Zli a hétvégén Ausztriába költözött, mi pedig várjuk az első híreket.

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A tacskó fajtamentéshez is visszakerült egy korábban örökbeadott védencünk, bár ő még nem régen ízlelhetett bele a gazdis életbe, de sajnos a szeretet iránti igénye miatt tacskó társával féltékenységi gondok jöttek elő, melyet az örökbefogadó nem tudott kezelni. Arnold így visszaköltözött, s most újra gazdára vár.

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Egy másik szervezet kért segítséget egy hosszú szőrű tacskó keverék szukának, Csokitának, aki megindított oltási programmal és ivartalanítva érkezett, így azonnal gazdához is költözhetne, ha lenne rá érdeklődő. 

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A héten lett egy gazdijelöltes kutyánk, akinél már csak a papírokat kell intéznünk, mert ő nem is költözik ahhoz, hogy gazdás kutyává válhasson. Csoppy, a csirkegyilkos szálkás szőrű tacskó keverék szuka ideiglenes befogadója bukott el, s válik Csoppy tökéletes gazdijává.

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Egy ivartalanítás is jutott a hétre, Hetes, a talált szálkás szőrű tacskó keverék szuka, aki ideiglenes befogadóinál lábadozhatott a műtétet követően. Reméljük, hogy hamarosan érte is eljön a végleges gazdi: most már az ő részéről minden adott a gazdisodáshoz.

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A magyar vizsla fajtamentő csoport ezen a héten is több kutyát vett a gondozásába, így a létszám ismét rekord-közelivé vált, de szerencsére néhány gazdisodás enyhített a szorításon. 

A paksi menhelyről érkezett ideiglenes befogadóhoz Brida, a valószínűleg már ivartalanított magyar vizsla szuka, aki most gazdát keres majd. Ha valaki szeretne egy kedves vizsla lány gazdája lenni, feltétlenül jelentkezzen a magyarvizslasos@gmail.com e-mail címen!

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A szomszéd fenyegetései miatt adták le anyát és fiát, Bambitát és Monot a gazdáik. Bambita nagyon sovány, össze kell szednie magát, illetve jó lenne, ha a lelke is megnyugodhatna végre. 

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Mono jobb állapotban van mind fizikailag, mind lelkileg, de reménykedünk abban, hogy ő sem fog túl sokáig várni majd az igazira. Mi is igyekszünk őt jobban megismerni, hogy részletesebb leírással indulhasson meg a hirdetése.

Az Illatos úti gyepmesteri telepről hoztuk ki Filfilt, a három éves német vizsla keveréket, akit idős gazdája adott le. A lendületes, neveletlen, de kedves kutya tényleg nem idős ember kezébe való, már csak azért sem, mert eszméletlenül nagy és erős kutya. Egyelőre a tárnoki kennelsoron tudtuk őt elhelyezni, de mielőbb ideiglenes befogadót keres, mivel egy lábműtét vár majd rá.

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Fásli, a magyar vizsla keverék az eredeti gazdájához került vissza.

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Sookie, a www.vizslabolt.hu átmeneti gondoskodását élvező  magyar vizsla szuka is végleges gazdihoz költözött. Sokszor kapjuk kritikaként, hogy nagyon nehéz tőlünk örökbefogadni - ez igaz, mert akárkinek nem adunk örökbe, minden esetben ellenőrzötten kerülnek tőlünk gazdához a kutyák - de Sookie esetében igazán nem kellett sokat várakoznia az érdeklődő családnak.

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Bucska ideiglenes papírjait végre végleges örökbefogadási szerződésre váltotta a héten, és átkeresztelkedett Fülire. Egy nagyon kedves, aktív családba költözött, ahol egy másik vizsla társa is lett. Nagyon boldog gazdis éveket, Bucska!

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A hétre bőven kijutott az egyéb eseményekből is. Elsőként azzal kellett megbirkóznunk, hogy Jimbo ideiglenes befogadója a kutya hasmenése miatt azonnali hatállyal visszaadta őt, de hogy ne kelljen a kennelsorra kitennünk a lakás után, pár napot az állatkórházban töltött. Szerencsére a hasmenés mögött nem állt nagy szervi gond, gyakorlatilag 24 óra alatt el is múlt. Ilyenkor azért elgondolkodunk, hogy amikor valaki ideiglenes befogadónak jelentkezik, mennyire tudja, hogy mire kell számítania, mennyire tudjuk elmondani, hogy ezek a kutyák jellemzően nem családból érkeznek, nem volt jó életük, s minden változást fel kell dolgozniuk. Szerencsére Jimbo számára sikerült másik befogadót találnunk, így most ott várakozik tovább, de ezt a rövid intermezzot kihagyta volna az életéből. Mint ahogy mi is.

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Okra, a német vizsla hölgy átesett egy vészhelyzeti ivartalanításon, mert halott babák voltak a hasában, így minden perc számított. Mivel most nagyobb odafigyelést igényel, így egy rutinos ideiglenes befogadónk segítségét kértük, akihez Okra a héten el is költözhetett. Köszönjük!


Skubi átesett az ivartalanításon, illetve a fogkövét is eltávolíttattuk. Most a szövettani eredményt várjuk, mert sajnos daganat-eltávolítási feladat is járult a műtéthez.

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Fülepünk sajnos továbbra sincs jól, ezt a hetet is az állatkórházban töltötte. A tüdőgyulladása nem igazán akar meggyógyulni, még mindig nehezen vesz levegőt, de az étvágya szerencsére jó. Ettől függetlenül még nem múlt el a veszély, nagyon kérjük számára a drukkokat.

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A német dog fajtamentéshez ezen a héten új kutya nem érkezett...de sajnos egy korábbi védencünk, Sting visszakerült a gondozásunkba. 
A család, aki heteken át látogatta őt, ismerkedett vele, gyakorolták a pórázas sétát sajnos nem tudta biztosítani, hogy Sting ne lépjen meg a kertből. Ugyanis a környéken járó kóborkutya csapat rendszeres zrikálása megtette a hatást, Sting lebontotta a kerítést és összetűzésbe keveredett egy helyi, utcán csatangoló ebbel.
Nem volt könnyű meghozni ezt a döntést, de így a biztonságos mindenkinek.
Sting tehát újra gazdikereső!
Szeretnénk egy tökéletes családot találni neki, ahol szeretetet, törődést kap ez a gyönyörű óriás. Sting szépen utazik autóban, szeret labdázni, okos, érdeklődő fiatal kutya. Biztonságos kerítés feltétel az örökbefogadásához!
Érdeklődni róla a nemetdogsos@gmail.com e-mail címen lehet. 


Loryt, az ifjonc doglánykát szombaton sajnos vissza kellet vinni az állatorvoshoz, mert nem akart enni és inni sem.
Délelőtt még nem volt lázas, de mire az orvoshoz értünk már kezdett felszökni a hőmérséklete. Szuriban megkapta az aznapi antibiotikumot, nehogy kimaradjon egy nap is. Kapott még lázcsillapítót, azt az utasítást kaptuk, hogy ha nem eszik vasárnap délig, akkor vissza kell vinni infúzióra. Szerencsére mire hazaértek, már magától kérte az ennivalót, aztán ivott is egy picit. Ideiglenes befogadója, Orsi aggódva várta a másnap reggelt, hogy fog-e enni, lesz-e láza, de szerencsére minden rendben volt! Sem láz, sem étvágytalanság nem mutatkozott az ugra-bugra kiskutyánál.
Reméljük továbbra is csak javulásáról kapunk híreket.